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  • AutorenbildVerena Schiegl

Roadtrip: Westküste von Amerika

Aktualisiert: 26. Juli 2023

Überblick


Mein Freund, Jan, und ich flogen von Schwechat, Wien nach Los Angeles und blieben dort für eine Nacht. Diese Nacht und das Mietauto, welches wir am nächsten Morgen abholten, waren die einzigen Dinge die wir im Vorhinein gebucht hatten. Wir haben geplant nach San Francisco zu fahren und buchten dort vier Nächte. So hieß es für uns am nächsten Tag ab auf den Highway und los geht die Fahrt nach San Francisco. Nach den vier Nächten fuhren wir nach San Jose, Silicon Valley und blieben für zwei Nächte. Danach fuhren wir über den Pacific Coast Highway (PCH) nach Santa Barbara wo wir nur für eine Nacht blieben. Am nächsten Tag fuhren wir endlich nach Los Angeles, wo wir fünf Nächte verblieben. Danach haben wir uns spontan entschlossen für zwei Nächte nach Las Vegas zu fahren. Nach den zwei Nächten fuhren wir zurück nach Los Angeles und blieben noch unsere letzten drei Nächte in einem Hotel am Strand, bevor wir unseren Flug zurück nach Wien antraten.


Was vor einer Reise nach Amerika wichtig ist


  • ein gültiges Esta (Electronic System for Travel Authorization)

  • vollständiges Impfzertifikat

  • einen Reisepass (Achtung, dieser muss bis mindestens sechs Monate nach der geplanten Rückreise gültig sein)


Los Angeles, die Erste


Der Flug verging reibungslos und die erste Nacht verbrachten wir in einem Hotel (Wingate by Wyndham) nahe dem Flughafen. Dort befindet man sich im reinsten Industriegebiet und es gibt einem nicht gerade den schönsten Eindruck von Los Angeles, da es sehr verschmutzt ist und viele Obdachlose gibt. Ich war sehr abgeschreckt, als im Aufzug der Boden brüchig war. Brüchig ist allerdings sehr nett gesagt, man sah durch. Bis zum Boden. Den Boden vom Aufzugsschacht! Nun ja, das Zimmer war sauber. Wir waren noch relativ fit und so bestellten wir uns einen Uber und fuhren zum Manhatten Beach. Ein wunderschöner, sauberer Strand mit riesigen Wellen. Hier lässt sich toll die Zeit verbringen, indem man den Surfern zusieht, wie sie die perfekte Welle suchen.




Der Roadtrip nach San Francisco


3 - 4 Nächte


Man sollte sich nicht zu viel versprechen, wenn bei den Hotels in Kalifornien dabeisteht, dass das Frühstück inbegriffen ist. Die Frühstückskultur ist eine ganz andere als bei uns. Dort gabs Bagel, abgepackte Butter, abgepackte Marmelade und Kaffee und Tee. Grundsätzlich reicht das auch, wenn man mit wenig Erwartungen hingeht. Wir holten unseren Mietwagen bei Alamo. Wir haben einen Jeep oder Ähnliches gebucht. Bekommen haben wir einen Nissan Rouge. Das Auto gibt es in Österreich nicht, was schade ist, denn ein bisschen haben wir uns in die Funktionalität des Autos verliebt. Nun ging es mit unserem Nissan auf einen 6,5 stündigen Roadtrip. Die Gegend bei Los Angeles ist ein Wahnsinn. Hollywood Hills und so! Wir fuhren über wüstenartige, trockene Berge bis wir hunderte von Kilometer neben Plantagen verbrachten. Eintönig ist das richtige Wort dafür. Nach den Plantagen ging es durch die Wüsten und dann folgten Ölpumpen. Kurz gesagt, dort ist alles braun, trocken und staubig. Auf der Strecke befinden sich auch nicht so viele Raststationen wie wir es aus Österreich oder Deutschland gewöhnt sind, deshalb sollte man die Pipipausen gut planen. Als wir Hunger bekamen, gingen wir in einen IHOP (International House of Pancakes). Schaut euch das Bild an, ich denke Worte sind überflüssig.




Kaum sind wir in San Francisco angekommen, haben wir in unser Motel eingecheckt. Rückwirkend gesehen, haben wir beinahe nur in Motels geschlafen, da diese meist günstige Parkplätze inklusive hatten. Das Auto in der Stadt zu parken, kann wirklich sehr teuer werden (60$ pro Tag). Wir gingen noch spazieren und entdeckten beim East Habor einen Foodmarket der jeden Freitag stattfindet.


Geheimtipp Bar:

Gehe in die Bar "The Interval at Long Now"! Vor allem, wenn man Bücher gerne mag!


Frühstückstipp:

Kostet dort unbedingt die Acai Bowl!


What to do in San Francisco: (Go City Pass für 2 - 3 Tage kaufen, https://gocity.com/san-francisco/en-us/products/all-inclusive)

Pier 39 (Food & Shopping)

  • Robben beobachten (Pier 39)

  • Hop on, Hop off Bus ( Go Card, so kommt ihr nach little Italy, China Town, Presidio, etc.)

  • Pier 7 besuchen (kein Touri Hotspot, aber der schönste Pier)

  • eine Runde im LGBTQA+ Viertel gehen und die Straßenkunst bestaunen

  • genauso wie durch den Mission District

  • im Mission Dolores Park eine Pause einlegen

  • eine kleine Wanderung (15 Min.) auf die Corona Heights (der schönste Ausblick über die Stadt)

  • Golden Gate Park

  • Golden Gate Bridge (Go Card)

  • eine Bootsfahrt unter der Golden Gate Bridge und nach Alcatraz (Go Card)

  • eine Runde durch die Stadt mit den 3 rädigen Go Cars drehen

Geheimtipp für die etwas sportlicheren:

  • einen Tag ein Rad ausleihen (Go Card) und zur Camera Obscura fahren! Es ist ein etwas längerer Weg und typisch in San Francisco geht es auf und ab. Die Camera Obscura selbst ist geschlossen, aber der Strand daneben ist ein Geheimtipp. Er liegt fern vom Tourismus, ist ruhig, sauber und wunderschön! Außerdem liegt er am Golden Gate Park, durch diesen kommt man wieder zurück in die Stadt.


San Jose, Silicon Valley

1 - 2 Nächte


Auf der Fahrt von San Francisco nach San Jose, sollte man unbedingt im Silicon Valley stehen bleiben und zwar sollte man:

  • ein Foto mit dem riesigen Meta Schild machen und darüber nachdenken, dass dort alle WhatsApp Chats, Instagram Beiträge und Facebook Freunde liegen

  • Stanford University! Unbedingt durchspazieren und träumen wie es wäre hier zu studieren!

  • Google. Mit Sicherheit sieht man einige Angestellte auf bunten Google Fahrrädern fahren.

  • Apple Store mit dem einzigartigen Apple T-Shirt

Es ist nicht so, dass man einfach überall hineinspazieren kann und sich eine Tour geben lassen kann. Nein ganz im Gegenteil, eigentlich sieht man nichts! Aber falls man wie ich einen Tech-Nerd als Freund oder Freundin hat, wird es bestimmt nicht langweilig, in seine staunenden Augen zu sehen.


What to do in San Jose:

  • Santana Row

  • The Flea Market (nur am Wochenende!)

  • Happy Hollow Park (wir gingen nicht in den Zoo sondern nur im Park spazieren, es gibt dort einen Chinese Garden mit Koi Fischen und tausenden von Eichhörnchen)

  • das Winchester Mystery House (uns war der Eintritt zu teuer, aber es ist hübsch anzusehen und die Touren sollen angeblich sehr cool sein)

Um ehrlich zu sein war San Jose nicht meine Stadt. Sie wirkt ein bisschen unspektakulär, vor allem, wenn man aus San Francisco kommt. Der Trip zu den Tech Giganten und nach Stanford waren meine Highlights, ansonsten ist San Jose eher eine Stadt ohne eigene Kultur.




Der Roadtrip Day


Auf dem Pacific Coast Highway (PCH) ging es für uns von San Jose nach Santa Barbara. Es ist nicht nur eine Fahrt, es ist ein Erlebnis! Dieser Tag war eines meiner Highlight von gesamten Urlaub! Der PCH verläuft anfangs durch Wälder und Nationalparks und dann plötzlich bist du am Meer. Du fährst direkt an der Küste entlang und ich muss sagen, es fühlte sich an wie in einem dieser Filme, nur dass wir kein Cabrio hatten. Wir sind oft stehen geblieben um die Natur zu bestaunen. Neben den elephant seals haben wir auch Delfine gesehen. Wir sind also auf dem PCH bis nach Santa Barbara gefahren, eine romantische Stadt für alle Verliebten.




Santa Barbara

1 Nacht


Noch am Tag als wir angekommen sind, waren wir am Strand baden. Es ist sehr windig und der Pazifik ist nicht unbedingt das wärmste Meer, aber das Feeling, es ist einfach das Feeling! :)


Wir schliefen in der Villa Rosa, ein Hotel direkt am Meer und eigenem Pool. Es ist wirklich toll! Überall stehen Antiquitäten herum und es ist sehr "altmodisch" eingerichtet, sodass wir in einem Himmelbett mit dicken Holzsäulen schliefen. Auf dem Balkon gab es ein kleines Mosaiktischchen mit zwei Sessel und blick auf den Innenhof mit Pool. Da wir nur eine Nacht dort verbrachten, war es schwierig ein Restaurant auszuwählen, da es so viele gab! Wir haben uns dann für das Lucky Pennys entschieden, eine Pizzaria, die auch hausgemachte Limonade anbot. Danach ging es noch auf einen Cocktail und dann neben dem Strand und dem Mond, der sich im Meer spiegelt zurück ins Hotel. Santa Barbara ist keine Stadt in der man sich Sehenswürdigkeiten ansieht. Nein, man liegt am Strand und geht am Abend schick essen. Es war eine tolle und gebrauchte Pause vom Touri-Dasein.




Nach Santa Barbara ging es weiter auf dem PCH nach LA. Wir fuhren durch Malibu durch, genauso wie am Santa Monica Beach. Noch bevor wir ins Motel fuhren, sind wir den Mulholland Drive entlanggefahren. Der Ort wo die "Reichen und Schönen" wohnen. Abgesehen von den vielen Villen und den bewässerten Gärten hat man von dort oben einen tollen Ausblick über die Stadt und am Ende des Drives auch auf das Hollywood Sign.


What to do in LA

(Go City Pass für 3 - 4 Tage)

  • Mulholland Drive

  • Universal Studios (Go Card)

  • Wanderung zum Hollywood Sign (Go Card, so früh wie möglich, da die Hitze sonst unerträglich wird, es ist eher ein Spaziergang)

  • Warner Bros. Studios (Go Card, kann nach dem Spaziergang zum Hollywood Sign gemacht werden)

  • Hop on, Hop off (Go Card) (Es gibt zwei Buslinien, eine Stadtrundfahrt: Walk of Fame, Beverly Hills, viele andere Stadtteile und eine Beachrundfahrt: Santa Monica Pier)

  • Griffith Observatory (wunderschöner Sonnenuntergang mit kritischer Parklage! Wenn man den Sonnenuntergang sehen will, sollte man früh genug wegfahren, damit man noch einen Parkplatz bekommt)

  • Farmers Market (toll zum Abendessen)

  • Aquarium of the Pacific (Go Card)

  • Long Beach (neben dem Aquarium)

  • Downtown Food and Culture Tour (Go Card)

Geheimtipp:


Bei der Downtown Tour geht man durch ein von außen unscheinbares Geschäft. The last Bookstore. Es ist mehr als nur ein Büchergeschäft wie ihr unten auf den Fotos sehen könnt! Die Tour endet bei einem weiteren Foodmarket wo man toll zu Abendessen kann. Man findet von asiatisch bis mexikanisch und natürlich typisch amerikanisch alles was das Herz begehrt.



Als wir in unseren letzten geplanten Tag in LA verbrachten, fragten wir uns, was wir unsere letzten vier Tage machen, bis wir unseren Rückflug antreten. Zur Auswahl stand:


  1. Wir bleiben in LA und buchen uns ein Hotel in der Nähe vom Strand und chillen die letzten Tage

  2. Wir fahren in einen Nationalpark

  3. Wir fahren nach Las Vegas

Tatsächlich hat der Hotelpreis entschieden! Da das Caesars Palace unter der Woche sehr preiswert ist fuhren wir nach Vegas und schliefen in einem der bekanntesten Hotels! Wir fuhren 4,5 Stunden und sahen einige kleine Wirbelstürme, die aber nicht gefährlich für uns waren. Noch bevor wir ins Hotel eingecheckt haben, fuhren wir den Las Vegas Strip mit dem Auto ab und machten ein Foto mit dem bekannten "Welcome to fabulous Las Vegas" Schild. Sich im Caesars Palace zurechtzufinden ist nicht so einfach, aber machbar, wenn man nach dem Weg fragt. Wir checkten ein, machten uns frisch und gingen direkt ins Casino hinunter. Wir besorgten uns eine Karte zum Spielen (diese zeigt den Automaten nur, dass man über 21 Jahre alt ist, man kann kein Geld darauf spielen) und machten die Slotmaschinen unsicher. Da ich das erste Mal im Casino war, dauerte es eine Weile bis ich mich zurechtfand. Kleiner Tipp am Rande: Dort spielt man mit Bargeld, also heb nur so viel ab, wie du bereit bist zu verbrennen und spiel ja nicht über diese Grenze hinaus. Ich habe noch nie erlebt, dass Geld so schnell einfach weg sein kann.


Wir aßen dort in der FoodHall und gingen Rund um Mitternacht hinaus auf den Strip. Es muss dazugesagt werden, dass Las Vegas in der Wüste ist und es auch um Mitternacht noch weit über 30° Celsius hat, weshalb man den Tag lieber drinnen oder an einem von den 7 Pools im Caesars verbringt. Wir schauten uns die berühmt berüchtigte Wassershow vor dem Belagio an und gingen noch ein bisschen den Stirp entlang. In der Nacht ist alles noch imposanter als am Tag. Die vielen Lichter, die vielen Leute, man muss aufpassen, dass einem das nicht überwältigt. Las Vegas schläft nie, das wurde uns bewusst.


Am zweiten Tag gingen wir relativ früh hinaus um Souvenirs zu kaufen und verbrachten den restlichen Tag am Pool. Da die Casiontische im Caesars nicht gerade günstig sind, suchten wir vorab nach billigeren Casinos und fanden eines in einer Seitenstraße. Doch bevor wir Ellis Island besuchten schauten wir uns die X Burlesque Show im Flamingos an. Jegliche Eifersucht ist hier falsch am Platz! Die Frauen tanzen leicht bekleidet und es ist wie in einem dieser alten Filme. Man sitzt mit einem Getränk an einem Tischchen, lehnt sich zurück und genießt die Show. Während einer wohlverdienten Pause für die Frauen, unterhielt Nancy Ryan das Publikum. Eine Stimme als würde sie jeden Tag Rauchen und Whisky trinken und ein Humor der mehr als Ausgezeichnet ist! Also perfekt für Vegas! :) Diese Frau hats einfach drauf! Uns tat der Bauch schon weh vor lachen. Man muss es selbst erleben. Diese Show und Nancy waren der perfekte Auftakt auf einen erinnerungswürdigen Abend, denn genauso ging er weiter. Wir gingen ins Casino, Hotel und Brauerei Ellis Island. Es ist nur in einer Seitenstraße und doch ist Vegas ganz anders da. Ruhiger. Man bekommt nichts mit von dem Chaos am Strip. Im Ellis Island angekommen besorgten wir uns eine Spielerkarte und suchten uns ein Plätzchen bei einem 5$ Black Jack Tisch. Wir fühlten uns sofort viel wohler als im Caesars, denn hier spürte man einfach, dass jeder willkommen ist. Country Musik im Hintergrund, ein selbstgebrautes Bier in der Hand und Spielkarten vor einem. Ich brauche wohl nicht zu erwähnen, dass wir einige Zeit dort blieben. Als wir irgendwann einige Zeit nach Mitternacht hunger bekamen gingen wir in das Diner in Ellis Island. Sie gaben uns die Frühstückskarte mit den Hangover Burger. Also genau das Richtige!




Las Vegas wir sehen uns wieder!


Nun ja, wir sind jetzt bei den letzten Tagen in Amerika angekommen. Aber langweilig wird es noch nicht!


Als wir in den Warner Bros. Studios waren, besuchten wir das The Big Bang Theory Set und durften auf Sheldons Platz sitzen. Wir sind eigentlich große Fans der Serie und so war es unumgänglich, dass wir an Pasadena in der Cheesecake Factory waren und nach Penny Fragten. Es lag am Weg zurück nach LA also wieso nicht? Der nette Kellner dort hat uns sogar verraten, dass es einen eigenen Big Bang Theory Way gab, den wir natürlich abgingen. Abgesehen von Big Bang Theory, habe ich noch nie in meinem Leben etwas so kalorienhaltiges gegessen wie diesen Cheesecake! Es reichte für einen ganzen Tag! Er war aber wirklich verdammt lecker!


(Den Comicbuch Laden gibt es übrigens nicht, sonst wären wir dort auch noch gewesen...)



Nach unserem Abstecher in Pasadena ging es für uns in das Hotel am Hermosa Beach. Und jetzt ist der Moment gekommen, an dem ich sagen kann, es wurde nicht langweilig aber entspannt! Ganze zwei Tage verbrachten wir am Meer bevor wir zurück nach Wien flogen.



Fazit:


Einfach geil!

3 Wochen war genau die richtige Zeitspanne um alles zu sehen, was wir sehen wollten. Wir waren allerdings schockiert, dass der Urlaub wirklich so teuer wurde. Wir rechneten mit ca. 3.000€ pro Person (inkl. Flüge und Hotels), wir waren aber bei knappen 5.000€. Sie waren es auf jeden Fall wert, denn so einen Urlaub macht man also Normalverdiener bzw. in meinem Fall Studentin nicht jedes Jahr.

Es ist wichtig, gut zu planen, so hatten wir von jeder Stadt einen selbst erstellten Lageplan. Wo ist was? Welche Öffnungszeiten hat es? Wie lässt sich alles miteinander verbinden? Ist es in er Go City Card inbegriffen? Wir, um ehrlich zu sein mein Freund, hat also viel Zeit vorher investiert um diese Karten mit Infos für uns zu erstellen.


Auf was ich mich Zuhause am meisten gefreut habe:

Trinkbares Leitungswasser, beim Zähneputzen den Mund mit Wasser ausspülen zu können und unser eigenes Bett.


Mein persönliches Highlight war San Francisco! Der Roadtrip nach Santa Barbara und Las Vegas. San Jose und LA haben mich in derselben Weise enttäuscht. Sie haben keine eigene Kultur. Amerika ist nicht so alt wie Europa und so gibt es nicht viel eigene Kultur. Kalifornien an sich ist sehr Spanisch und Mexikanisch.


Trotzdem war es einfach unglaublich das alles zu erleben!

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